Einfach starten, schwer wachsen
Low-Code, No-Code, Pro-Code

Will man etwas entwickeln, muss man nicht jede Zeile schreiben.
Das geht natürlich, aber außerdem bekannten "Pro-Code" kommen heute "Low-Code" und "No-Code" hinzu. Bei beiden soll man seltenst programmieren, stattdessen Blöcke verbinden. Falls es nicht anders geht, Skripte einbinden (Low-Code).
Aber das wird zum Problem, wenn deren Komplexität wächst. Das Projekt wird unübersichtlich und unverständlich, entgegen dem eigentlichen Ziel. Man verbringt die Zeit damit, Bugs ohne Debugging zu suchen. Hierfür gibt es nur plattformspezifische Möglichkeiten.
Meine Meinung: Wenn Low-Code/No-Code, dann maximal unabhängig von den Plattformen, die bestenfalls Open-Source sind und Self-Hosting anbieten.
Business-Logic sollte man Entwicklerteams überlassen. Aber wenn es eine Website sein soll, reicht Wordpress.



